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Verbraucherschutz für Bauherren:

VPB-Mitglieder haben viele Vorteile

zum Beispiel ...

Referenzenbörse

Nichts geht über Empfehlungen! Die VPB-Referenzenbörse bringt Bauherren miteinander ins Gespräch über Baufirmen und deren Gepflogenheiten. Profitieren Sie von der Erfahrung anderer VPB-Mitglieder.

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Als VPB-Mitglied haben Sie die Möglichkeit, viele weitere Leistungen exklusiv oder zu Sonderkonditionen erhalten zu können in den Bereichen:
- baubegleitende Qualitätskontrolle
- Rechtsberatung
- Baugewährleistungsversicherung
- Einstiegspakete
- Versicherungen für Bauherren
- Rabatte auf VPB-Publikationen
- bautechnische Beratung

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Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums:
Der VPB präsentiert Studie "Eigentumsbildung 2.0"

In Zusammenarbeit mit weiteren Spitzenverbänden der Immobilienwirtschaft hat der VPB durch das Pestel-Institut für Systemforschung eine Studie erstellen lassen, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Wohneigentum die Mietwohnungsmärkte in der Zukunft entlasten kann.

›› Regionale-Wohneigentumsbildung-23-01-2017.pdf
›› PM_Wohneigentumsquote_23-01-2017.pdf
›› PM_Offensive-Wohneigentum-50Prozent.pdf
›› Studie Eigentumsbild 2.0
VPB aktuell



VPB-Ombudsmann hilft bei vertraglichen Problemen weiter lesenPressemitteilung

VPB empfiehlt: Barrieren von Anfang an vermeiden weiter lesenPressemitteilung

VPB und IVD richten Schlichtungsstelle für Grunderwerb und -verwaltung ein weiter lesenPressemitteilung

VPB rät: Haus erst individuell planen lassen, dann Baufirma suchen weiter lesenPressemitteilung

VPB Blog
VPB aktuell



1. Deutscher Wohneigentums-Tag:
Immobilienexperten von VPB und IVD sprechen sich für Senkung der Grunderwerbsteuer aus


Um eine Sicherung des Lebensstandards auch im Alter zu gewährleisten, muss der Staat Wohneigentum stärker fördern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Untersuchung von Prof. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg. Die Untersuchung wurde am Dienstag (24.1.) im Rahmen des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags vor rund 200 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete und führende Ökonomen, vorgestellt. Die Veranstalter des 1. Deutschen Wohneigentums-Tags, der Verband Privater Bauherren (VPB) und der Immobilienverband Deutschlands (IVD), forderten eine Abkehr der einseitig mieterorientierten Immobilienpolitik der Bundesregierung. weiter lesenPressemitteilung

WE-Tag
Thema: Dachaufstockung

VPB-Ratgeber Dachaufstockung  mehr
Pressemitteilung "Baulandreserven in der City"  mehr
Neue Untersuchung zum Thema Dach-Aufstockung  mehr
Einstiegspakete für Sie weiter lesen
VPB-Ratgeber gratis für Sie Download
Gut zu wissen: "ABC der Gemeinheiten" weiter lesen
Tipp der Woche:

Montag, 27. Februar 2017

Beim Kauf auch an Schadstoffe denken!

Alte Häuser haben es manchmal wirklich in sich: Wann genau wurde zum Beispiel die Holzverkleidung an der Decke gestrichen? Und könnte da noch ein inzwischen verbotenes Holzschutzmittel drauf kleben? Solche und ähnliche Fragen stellen ....
mehr

Frage der Woche:

Leiden Sie oder ein Familienmitglied an wohnraumbedingten Erkrankungen?
Ja.
Nein.
Was ist das?
Wir wollen das demnächst prüfen lassen.

     Ergebnis

"Deutschland macht's effizient."

EffizientEnergieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Jeder kann Energie effizienter nutzen. Auch Sie! Gleich, ob Sie bauen oder Ihr Haus sanieren, gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus bewohnen oder kaufen möchten, schon mit wenigen gut geplanten Schritten können Sie Ihre Immobilie energieeffizienter gestalten. Dabei hilft Ihnen der individuelle Sanierungsfahrplan, der auf Ihre Bedürfnisse, Ihr Budget und Ihre Immobilien zugeschnitten ist. Fragen Sie Ihre VPB-Berater danach!
Mehr dazu auch über das Einstiegspaket "Individueller Sanierungsfahrplan"

bauen-aber-sicher

VPB Verband privater Bauherren e.V.
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Telefon 0 30 / 27 89 01-0
Telefax 0 30 / 27 89 01-11
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Dämmen – aber wie?

Sie möchten etwas für die Umwelt tun und dabei Energiekosten sparen? Gute Idee! Dämmen wäre eine feine Sache. Aber Sie wissen nicht so recht, wie Sie das Projekt angehen sollen? Kein Wunder! Es ist auch ein komplexes Thema. Wir vom VPB unterstützen Sie dabei – firmen- und produktneutral! Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema Dämmen jetzt unserem VPB-Berater Dipl.-Ing. Thomas Weber. Wir nehmen Ihre Fragen ab sofort entgegen. Die Antworten veröffentlichen wir am Freitag, dem 10. März 2017, zwischen 14 und 16 Uhr im Bauherren-Chat.

Stellen Sie Ihre Frage jetzt im VPB-Bauherren-Chat
VPB-Themen

Barrierearm
VPB-Experten raten: Schon in jungen Jahren barrierearm planen
Im Jahr 2030, so prognostizieren Statistiker, sind 36 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre alt. Das ist die Generation der heutigen Bauherren! Wenn sie jetzt ihr eigenes Haus schon barrierefrei planen und für eventuelle spätere Behinderungen vorbereiten, dann müssen sie im Alter, nach Unfall oder Krankheit nicht umziehen, sondern können in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Meist genügen dann wenige Handwerkerstunden, um aus dem Familienhaus ein behinderten- oder altengerechtes Heim zu machen. ...

Mehr zum Thema "Barrierearm"
VPB-Publikationen

Leitfaden bestellen
Mietrecht für Bauherren:
Damit sich Vermieten lohnt
Viele Bauherren erwägen, beim Bau Ihres Eigenheims eine Einlieger-wohnung oder eine zusätzliche Wohnung einzuplanen. Der Gedanke liegt nahe: Mieteinnahmen können die wirtschaftliche Belastung aus dem Hausbau verringern und auf lange Sicht die finanzielle Absicherung im Alter verbessern. Bedenken sollten Bauherren dabei aber: Mit diesem Schritt werden sie zum »Vermieter von Wohnraum«. Damit sind verschiedene Rechte und vor allem Pflichten verbunden.

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Holen Sie sich das VPB-Bautagebuch! Gratis!

Gute Architektur Sie möchten Ihr Bauprojekt dokumentieren und im Internet mit anderen teilen? Mit Hilfe unseres VPB-Bautagebuchs können Sie ganz einfach Ihren eigenen Baublog im Internet betreiben. Der VPB hat für Sie eine Vorlage konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse privater Bauherren zugeschnitten ist - optimiert auch für Tablet und Smartphone. Das VPB-Bautagebuch ist kostenlos, ebenso der Blogdienst blogger.com, auf dem das Tagebuch basiert. Sie benötigen also keine extra Software. Sie gehen auch keinerlei Verpflichtungen ein. Jeder kann das VPB-Bautagebuch sofort verwenden.

» Lesen Sie mehr ...
Gute Architektur: Der VPB zeigt aktuelle Beispiele hier
HÄUSER AWARD 2018: VPB vergibt Bauherrenpreise hier
Mieten vs Kaufen
VPB-Expertenrat am Mittwoch

22. Februar 2017

VPB: Haus vor der Rente in Schuss bringen!

BERLIN. Das eigene Haus gilt als die ideale Altersvorsorge – vorausgesetzt, die Besitzer haben es bei Renteneintritt abbezahlt, das Haus ist in gutem Zustand, und sie können sich die laufende Unterhaltung auf Dauer finanziell leisten, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Die meisten Hausbesitzer unterschätzen allerdings die Kosten für den laufenden Unterhalt der Immobilie. Darunter fallen nicht nur kommunale Abgaben und Verbrauchskosten, sondern der ganz normale Verschleiß am Haus. Die meisten Häuser sind bei Eintritt der Besitzer in den Ruhestand auch 30 oder 40 Jahre alt. Je nachdem, wie gut die Besitzer die Immobilie in Schuss gehalten haben, und ob sie zwischenzeitlich sogar modernisiert haben, kommen mehr oder weniger hohe Unterhaltskosten auf die Rentner zu. Im Idealfall, so rät der VPB, lassen die Hausbesitzer zwei oder drei Jahre vor dem eigentlichen Ruhestand eine Art große Inspektion machen, um zu prüfen, was saniert und repariert werden muss. Stehen dann größere Investitionen an, können sie noch aus dem laufenden Einkommen bezahlt werden, das ja deutlich über der späteren Rente liegt.


Expertenwissen für Sie weiter lesen
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Steuervergünstigungen im Baudenkmal nutzen!

Baudenkmäler haben ihren ganz besonderen Reiz. Sie sind allerdings in der Unterhaltung wie auch in der Sanierung deutlich aufwändiger als normale Wohnhäuser. Weil das so ist, kommt der Staat Denkmalbesitzern entgegen. Während der Kauf eines normalen Hauses, gleich ob neu oder gebraucht, heute nicht mehr staatlich gefördert wird, können Besitzer eines Kulturdenkmales fast alle Arbeiten an ihrem Haus nach wie vor steuerlich absetzen, und zwar zu 90 Prozent über zehn Jahre. Vorausgesetzt, das Kulturdenkmal wird von den Eigentümern selbst bewohnt und sämtliche Sanierungs- und Umbauarbeiten werden vor Baubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt.

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